• Mechthild Reitz

Dankeschön - diese Zeilen haben uns sehr gefreut!


Vor zwei Wochen erreichte uns nachfolgender Beitrag, verfasst von Simone Schönbeck, über Facebook:

Häufig hört man von der Trakehner Familie sprechen.

Gemeint sind dann die Menschen rund ums Pferd, alle verbunden dadurch, dass sie den besonderen Geist der von uns so sehr geliebten Pferde tagtäglich erleben und gleichermaßen schätzen.

Eines ist uns dann allen gemein – wir wollen die Nicht-Trakehner missionieren. Wir wollen, dass auch sie ein Teil unserer Gemeinschaft werden, und dass sie doch auch endlich in den Genuss eines Trakehners kommen. Frei nach dem Motto: Man kann was anderes als Trakehner reiten, aber es lohnt nicht!

Und klar ist, wer züchtet, der muss auch verkaufen.

Die Trakehner-Familie kennt sich. Man weiß, wer welche Schwerpunkte legt, man weiß, wen man am besten mal anspricht.

Und so kam es, dass Frau Dr. Brigitte Westbrock anlässlich eines VS-Events von der Suche einer jungen Reiterin erfuhr, Mitglied des VS Perspektivkaders in Hessen.

Es sollte ein Pferd sein, was genügend Potential mitbringt, dabei jung genug ist, um in der Familie alt werden zu können, aber eben auch vom Wesen her ein echtes Mädchenpferd ist : brav – abgeklärt – kuschelig … und Biggi Westbrock erinnerte sich an Mirar.

An die Verkaufsanzeige auf der Homepage Zuchtbezirks Rheinland-Pfalz-Saar, vor allem aber auch an seinen überzeugenden Auftritt auf dem Bundesturnier 2017 - der Rest ist Geschichte: